
In seinem Schwerpunkt beschAftigt sich der Fehlzeiten-Report 2008 mit dem Thema a žBetriebliches Gesundheitsmanagement: Kosten und Nutzen." Neben einem Aoeberblick A1/4ber den aktuellen Forschungsstand zur Evidenzbasis von MaAnahmen der betrieblichen GesundheitsfArderung und PrAvention wird aufgezeigt, wie der wirtschaftliche und gesundheitliche Nutzen von betrieblichen GesundheitsmaAnahmen aus der Sicht von Unternehmen und Arbeitnehmern bewertet wird. DarA1/4ber hinaus geht der Report der Frage nach, wie sich Wirksamkeit und Nutzen der betrieblichen GesundheitsfArderung bestimmen lassen und welche in Betrieben vorhandenen Daten und Kennzahlen dafA1/4r herangezogen werden kAnnen. Dabei geht es insbesondere auch darum, wie sich intangible VermAgenswerte von Unternehmen a" als Treiber von Wohlbefinden und Gesundheit a" sichtbar und messbar machen lassen. Vorgestellt werden sowohl Ergebnisse aus aktuellen Forschungsprojekten als auch Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis.
Umfassende Daten und der aktuelle Schwerpunkt machen den Fehlzeiten-Report 2008 zu einem wertvollen Ratgeber fA1/4r Unternehmer, FA1/4hrungskrAfte und Arbeitnehmervertreter sowie alle, die Verantwortung fA1/4r den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen. Der Fehlzeiten-Report enthAlt
Pressestimmen:
"Seit 1999 A1/4berzeugt der jAhrlich erscheinende Fehlzeiten-Report als Sammelband zum einen mit einer breiten und fundierten Beitragssammlung verschiedenster Expertinnen und Experten zu spezifischen Fragestellungen der betrieblichen Arbeitsschutz- und Gesundheitspolitik. Zum anderen liefern die Reports umfangreiche und aktuelle Daten zu krankheitsbedingten Fehlzeiten." (Journal of Public Health)
"Nach wie vor stellt der Fehlzeiten-Report fA1/4r alle, die sich mit der Materie befassen, sei es in Wissenschaft und Politik oder in der betrieblichen Praxis, ein unverzichtbares Standardwerk zum Themenbereich Arbeitswelt und Gesundheit dar." (Sozialpolitik aktuell)
"Dieser Report geht die erwerbstAtigen Menschen, Personalverantwortliche, aber auch EntscheidungstrAger der Politik an." (FAZ)
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