Das Buch untersucht, wie sehr das Internet die Grundrechte der Buerger auf die Probe stellt. Wie gross ist die Meinungsaeusserungsfreiheit im Netz, und wann sind Begrenzungen moeglich und sinnvoll? Gibt es auch im Cyberspace eine Versammlungsfreiheit? Wie sehen virtuelle Demonstrationen aus? Was bedeutet das Internet fuer die Demokratie? Sichert die Informationsfreiheit Buergerinnen und Buergern nicht nur den Wissenszugang, sondern verhindert sie auch Korruption durch mehr Transparenz? Inwieweit ist Wissen als geistiges Eigentum geschuetzt? Reicht staatlicher Datenschutz aus, oder muessen Buergerinnen und Buerger ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung im Internet selbst durchsetzen? Wie die Internetpraxis die Grundrechte auf die Probe stellt, dokumentiert der vorliegende Band.