Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 46. Nicht dargestellt. Kapitel: Knoppix, Morphix, Dyne: bolic, Ubuntu, Pardus, ReactOS, Mandriva Linux, Aptosid, Puppy Linux, Kubuntu, Live-System, Ubuntu Privacy Remix, Kanotix, Parted Magic, Desinfec't, Microsoft Windows PE, M0n0wall, LinuxAdvanced, MoviX, BackTrack, DragonFly BSD, Sabayon Linux, Linpus Linux, Lubuntu, Grml, Damn Small Linux, Dreamlinux, Kororaa, SystemRescueCd, Ututo, GOS, PfSense, Mageia, Sam Linux, Notfall-CD, Slax, PE Builder, Fluxbuntu, Geexbox, Bart's Preinstalled Environment, EnGarde Secure Linux, Jux, BootCD. Auszug: Ubuntu ist eine freie und kostenlose Linux-Distribution, die auf Debian basiert. Der Name der Distribution bedeutet auf Zulu etwa Menschlichkeit und bezeichnet eine afrikanische Philosophie. Die Entwickler verfolgen mit Ubuntu das Ziel, ein einfach zu installierendes und leicht zu bedienendes Betriebssystem mit aufeinander abgestimmter Software zu schaffen. Dies soll unter anderem dadurch erreicht werden, dass fur jede Aufgabe genau ein Programm zur Verfugung gestellt wird. Das Projekt wird vom Unternehmen Canonical Ltd. gesponsert, das vom sudafrikanischen Unternehmer Mark Shuttleworth gegrundet wurde. Ubuntu konnte seit dem Erscheinen der ersten Version im Oktober 2004 seine Bekanntheit stetig steigern und ist derzeit (Stand: Oktober 2010) die bekannteste und meistgenutzte Linux-Distribution. Die Nutzerzahl wird auf etwa 25 Millionen Nutzer geschatzt. Neben Ubuntu selbst, welches seit Version 11.04 standardmassig die von der Ubuntu-Entwicklergemeinschaft selbst entwickelte Oberflache Unity als Desktopumgebung einsetzt, existieren verschiedene Abwandlungen. Zu den offiziellen Unterprojekten gehoren Kubuntu mit KDE, Xubuntu mit Xfce als Desktopumgebung sowie Ubuntu Studio, das speziell auf die Anforderungen von Audio-, Grafik- und Videobearbeitung ausgerichtet ist. Das Projekt Lubuntu mit LXDE als Desktopumgebung st..